Sehenswürdigkeiten

SEHENSWÜRDIGKEITEN IN PARGA

Die Burg von Parga: Die auf einem kleinen Hügel gebaute Burg von Parga, befindet sich auf der rechten Seite der Stadt. Steigen Sie die ganzen Treppen hinauf, durch die engen Gassen und gelangen Sie ans Schloss. Lassen sie sich vom Ansehen verzaubern und reisen sie in eine andere Zeit.

Die Aussicht auf die Stadt unter den Füßen und das Panorama auf das Ionische Meer ist ein einmaliges Erlebnis. Damit die Bewohner sich von den Piraten schützen konnten, wurde die Burg im 14. Jahrhundert, mit Hilfe der Normannen erbaut. Ihre endgültige Form nahm sie aber von den Venezianer nachdem sie aufeinanderfolgende Katastrophen erlitt.

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Die Burg von Ali Pasha: Unmittelbar nördlich von Parga, im Dorf Anthusa, steht die Burg von Ali Pasha. Auf einem hohen Hügel, gegenüber der Burg von Parga, mit spektakulärer Aussicht auf den traumhaften Sonnenuntergang erbaut.

Das Schloss ist fast vollständig und sehr gut erhalten. Bei einem Rundgang ist es einfach das Leben einer anderen Epoche zu erstellen.

Es wurde von Ali Pascha, mit Hilfe  des italienischen Ingenieurs Monteleone gebaut. Es diente dem Zweck, Parga zu überwachen und zu belagern. Da die Stadt seit langem in der Begierde des Paschas lag.

Der Strand und die Kirche des Agios Sostis: Nur 7 km von Parga, oder 20 Minuten mit dem Boot entfernt, liegt der Strand Agios Sostis. Abseitsliegend und atemberaubend mit hellblauen Wässern und gewaltigen Felsen.

Dort befindet sich auch die kleine Kirche des Agios Sostis, eine der ausgefallenen Kirchen Griechenlands.

Die zwischen zwei riesigen Felsen steckende Kirche, kann man schwer von der Landschaft unterscheiden. Der imposante Eingang, der durch die enge Öffnung der gigantischen Felsen führt, beindruckt jeden Besucher.

Die in den Felsen gehauenen Stufen, führen direkt zum Meer wo man Blick auf Skama und Fragopidima hat. (Senkrecht stehender Felsen, wo im Jahre 1814 ein Teil der Französischen Wache, weil sie von Soldaten des Ali Pachas gejagt wurde, ins Meer sprang).

Strand Alonaki: Es gibt viele schöne Strände, die sich Östlich und Westlich von Lichnos und Parga ausbreiten und jeden Geschmack treffen.

Aber nur eine verfügt über einer solchen Schönheit. Alonaki ist eine exotische Bucht mit himmelblauen Wässern, mit Kiefern bedeckten Felsen, die fast ins Wasser reichen.

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Eine Bucht mit stillem, immer warmen Wasser und einen riesigen Felsen, der einst im Mittelpunkt der Bucht fiel. Bewirkt das Verlangen ihn zu Erobern und sich auf seiner flachen Oberfläche auszuruhen.

Alonaki wurde als Ausgangspunkt der alliierten Streitkräfte im zweiten Weltkrieg benutzt. Heute noch kann man die Betonschichten am Strand erkennen, die die geopolitische Lage des Strandes im Ionischen Meer zeigen.

Es ist ein geschützter Strand, wo jeder eingriff, auch das Campen, wegen den hervorragenden Schönheit, verboten ist.

Das Orakel: Das altertümliche Orakel ist in Mesopotamos, Preveza ungefähr 20 km von Lichnos entfernt. Es wurde in den Ausgrabungen von 1958, unter einem Friedhof und neben dem Kloster des Heiligen Johannes vom 18 Jahrhundert, entdeckt.

Architektonisch her gesehen, erinnert das Orakel an Grabmal oder Mausoleum des 5. Jahrhunderts. Seine Bauweise ist polygonaal. Es besteht aus mehreren Stahl Toren, Fluren  und  einem Haupttempel der durch parallele Wände in drei Zimmer getrennt ist. Unterhalb der Zentralen Halle des Tempels befindet sich eine im Fels gehauene unterirdische Halle, derer Akustik besonders bemerkenswert ist. Im Inneren des unterirdischen Raumes herrscht absolute Stille, wobei die Nachhallzeit extrem niedrig ist. Im Zusammenhang mit Hintergrundgeräuschen kommt man zu dem Entschluss, dass der Raum bewusst so konstruiert wurde, um den Besucher psychoakustische Phänomene zu schaffen.

Der altgriechischen Geschichte nach her, kamen  Pilger mit Hilfe der Priester, in Kontakt mit den Verstorbenen Seelen und baten um Beratung oder einen Blick in die Zukunft. Das Orakel von Acheron war das Einzige, das dem Besucher die Möglichkeit gab, mit der Unterwelt zu kommunizieren.

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Der Fluss Acheron: Acherons Flussquellen Es gibt einige Orte, dessen Fotos und Beschreibungen, auch wenn sie Illustrativ beschrieben werden, nicht wieder ergeben werden können.
Solch ein Ort der unvergleichlichen Schönheit, ist die Schlucht Acherons.

Ausflugsziel von Touristen aus der ganzen Welt, berühmt für seine reichhaltige Mythologie, deren Wurzeln bis ins antike Griechenland reichen. Der Fluss Acheron ist von solcher natürlicher Schönheit, mit der nur wenige Orte verglichen werden können.

Wir empfehlen einen Wanderausflug, wo die engen Wege durch die herrliche Naturlandschaft führen. Mit seinen steilen Klippen, die über 100 Meter hoch sind und seinem kristallklaren, eiskalten Wasser gewährt er Ihnen eine unvergessliche Erfahrung.

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Für Abenteurer gibt es Strecken, im Fluss (River Trekking) aber auch am Ufer, mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad und stets unter dem tiefen Schatten der riesigen Bäume.
Hier kann man die Tore des Hardes und Persephones Paläste bewundern. Jetzt erst begreift man warum die Griechen sich diese wilde und beeindruckende Landschaft, für den Eingang der Unterwelt, ausgesucht haben.

Die Ausrüstung die man zum durchqueren des Tores braucht, ist sehr leicht. Nur eine Badehose und ein Paar Schuhe, die fest an den Füßen sitzen sollten, damit sie nicht von der Strömung  weckgerissen werden.

Man muss das kalte Wasser aushalten können, da das kristallklare Wasser bis an die Knie reicht. Es kann sein das Sie auch ein wenig Schwimmen müssen.
Weil Acheron ein Gebiet von großer Schönheit und ökologischen Wert ist, gehört es zu den europäischen Schutzgebieten “Natura 2000”.

Acherons Mündung. Einen ebenso schönen Ausflug kann man mit dem Boot am Meeresarm Unternehmen. Dort gib den Besuchern sich die Möglichkeit ein einzigartiges Naturgebiet zu bewundern. Das aus sumpfigen Gebieten, sandigen Buchten und vor allem Ökosystem bestehende Gebiet, bietet einen Unterschlupf für die seltenen und bedrohten Tieren und Pflanzen